Dienstag, 14. Juni 2005

Das olfaktorische Gedächtnis.

An der Riechwahrnehmung (griech.: ozein = riechen, auch Geruchssinn, olfaktorischer Sinn oder olfaktorische Wahrnehmung) also der Wahrnehmung von Geruch, sind zwei sensorische Systeme beteiligt: das olfaktorische und das nasal-trigeminale System. Geruch und Geschmack interagieren und beeinflussen sich gegenseitig. Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn. Die Geruchsrezeptoren der Wirbeltiere sind in der Regel in der Nase lokalisiert.

wikipedia

Donnerstag, 9. Juni 2005

Pädagogik?

Die Bemerkungen von Nietzsche über die beiden Unglücke eines Lehrers haben mich darüber nachdenklich gemacht:

Was ist eigentlich genau Pädagogik?

Im Grunde ein recht schwierig zu lösendes Problem. Selbst Wikipedia wirft dazu mehr fragen auf, als was letztlich beantwortet wird.

Bis heute ist der wissenschaftstheoretische Standort der Pädagogik als Erziehungswissenschaft umstritten: Arbeitet sie mit eher geisteswissenschaftlichen Methoden, etwa der Hermeneutik, oder eher naturwissenschaftlichen Methoden, der systematischen Beobachtung und statistischen Erfassung von Zusammenhängen? Oder geht es ihr letztlich um die Reflexion und Anleitung pädagogischen Handelns in der Praxis?

Ist es tatsächlich nur die Verwaltung des Weltbildes, dass uns die Psychologie einredet, wie Nietzsche behauptet? Wie grausam ist dieser Gedanke, wenn man sich vor Augen hält, welchen entscheidenden Einfluss die Pädagogik in der Entwicklung und Ausbildung hat.
Aber, hat nicht jeder das eine oder andere pädagogische Experiment oder deren Resultate belächelt und war von deren Ungültigkeit überzeugt. Kann die Erfahrung, die wir tagtäglich machen nicht jede psychologische Statistik in Frag stellen?

Diese Gedanken kommen einem bei einer Drei-Minuten-Geschichte, die man früh vor den Putzen der Zähne entwickelt, um seine neurologischen Verklemmungen zu bekämpfen.

Samstag, 4. Juni 2005

Das Unterbewußtsein.

Es ist etwas, was keiner beschreiben kann, ohne sich in irgendwelchen Modellen zu verstricken. Beipiel
Es wäre vielleicht auch nicht so reizvoll darüber nachzudenken, wenn in dieser psychologischen Nische nicht das Geheimnis für Kreativität und Produktivität stecken würde. Es beginnt schon mit der Frage: Was ist denn das Unterbewusstsein?
Man landet, wenn man dem nachgehen will sehr schnell bei Sigmund Freud, der sich damit als "Erster" wissenschaftlich auseinander gesetzt hat. Er spricht von einem System, dass seinen eigenen Regeln folgt. Es ist unser anderes "Ich" welches wir versuchen mit unserem Bewusstsein zum Teil zu unterdrücken. Freud sieht da die Wurzeln unserer Triebe. Allerdings sind seine Meinungen und Ergebnisse heutzutage eher umstritten. Es sind ja nun auch schon fast 100 Jahre vergangen. Aber um was geht es denn nun wirklich? Ist es nicht vielleicht ein Name, für etwas was man nicht genau benennen kann? Mir kommen diese Spielchen zur neurologischen Stimmulation zum teil sehr gekünstelt vor. Allerdings scheinen sie doch einen tieferen Zweck zu verfolgen, der sich mir nur noch nicht erschlossen hat.

Mittwoch, 1. Juni 2005

geführte Kurzgeschichte aus einer neurologischen Stimmulation heraus.

Der gefährliche Strand.

Ich liege an einem goldgelben Stand irgendwo in der Karibik. Seit einer Stunde habe ich es mir nun schon auf meiner großkarierten Decke bequem gemacht. Aus einer beschlagenen Coladose benetze ich mir in regelmäßigen Abständen die Zunge, die von der salzigen Luft schnell austrocknet. Der Sonnenschirm und die einheimische Musik aus meinem Radio machen die Stimmung einfach perfekt.

strand_sonnenschirm1

Plötzlich tritt jemand ins Licht. Ich kann ihr Gesicht gegen die Sonne nicht erkennen. Sie scheint sehr jung und attraktiv zu sein (typisch Männerphantasien).
Ihre einfache Frage habe ich kaum verstanden. Ich antwortet plump, dass ich schon lange hier liege und nicht wüßte, wann die nächste Flut einsetzt. Sie drehte sich daraufhin um und ging ohne ein weiteres Wort davon.

girl-beach

Sie hinterließ in mir eine Unsicherheit, wodurch ich meine Ruhe nicht wiederfinden konnte.

Ich lief ihr nach...

Freitag, 27. Mai 2005

"Deutsch für Profis"

Das empfohlene Buch " Deutsch für Profis" kann ich immer mehr empfehlen. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob mich dieses Buch tatsächlich im Schreiben und im Interpretieren von Texten weiterbringt, aber es ist sehr unterhaltsam geschrieben. Endlich mal eine Buchempfehlung, die sich wenigstens in dieser Hinsicht gelohnt hat.

Pädlog

Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen

Glücklicherweise nicht das einzige Buch, dass ich zur Zeit lese.


Wolf Schneider
Deutsch für Profis

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