Wann ist eigentlich ein Weblog gut?
Wann ist ein Weblog eigentlich gut und wann nicht.
Die Definiton eines Weblog ist mir schon oft über den Weg gelaufen. Man schreibt etwas als "Artikel" in eine Chronik, denn mehr gibt die Software an sich nicht her, und veröffentlicht diese.
Hauptsächtsichlich versucht man sich an ein auch für andere interessantes Thema zu halten und macht die Qualität seines Weblogs von der Anzahl der Leser abhängig.
Besteht dabei nicht irgendwann die Gefahr in einer gutgemeinten Kontinuität einen immer größer werdenden Anteil an Überflüssigem in ein sowieso schon viel zu überladenes Medium mit dem Anspruch zu packen, dass es möglichst viele lesen sollen? Was ist also genau ein gutes Weblog?
Einen sehr interessanter Beitrag dazu habe ich hier gefunden.< Hier steht zwar nicht die Antwort, aber sicherlich viel wahres.
Die Definiton eines Weblog ist mir schon oft über den Weg gelaufen. Man schreibt etwas als "Artikel" in eine Chronik, denn mehr gibt die Software an sich nicht her, und veröffentlicht diese.
Hauptsächtsichlich versucht man sich an ein auch für andere interessantes Thema zu halten und macht die Qualität seines Weblogs von der Anzahl der Leser abhängig.
Besteht dabei nicht irgendwann die Gefahr in einer gutgemeinten Kontinuität einen immer größer werdenden Anteil an Überflüssigem in ein sowieso schon viel zu überladenes Medium mit dem Anspruch zu packen, dass es möglichst viele lesen sollen? Was ist also genau ein gutes Weblog?
Einen sehr interessanter Beitrag dazu habe ich hier gefunden.< Hier steht zwar nicht die Antwort, aber sicherlich viel wahres.
dittrich_m - 6. Mai, 16:18
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Eskorte fragile - 7. Mai, 07:53
subjektiv?
wie fast alle dinge, die polaritäten unterliegen, ist auch das subjektiv. wer sagt was gut ist oder schlecht? die klicks der leser? wirklich? die kommentare? oder der autor etwa - auch im hinblick auf den persönlichen nutzen, den so ein ding hat?
die beantwortung der frage reicht in etwa genau so ins leere, wie die: "wie denkt man?"
man könnte sich vielleicht fragen: "was ist ein guter text?" hier findet man zwar kriterien, nach denen generationen von schreiberlingen das schreiben gelernt haben und nach denen einen literaturkritiker den text beurteilt, aber letztendlich ist es deswegen noch immer kein allgemein "guter" text.
möglicherweise ist dir das zu prosaisch, aber prozesse ausschließlich auf der verstandesebene zu abstrahieren, die andere ebenen betreffen, ist in etwa so, als würdest du mit einer fliegenklatsche die luft erschlagen. du schiebst sie zwar beiseite, aber treffen wirst du nix :-)
die beantwortung der frage reicht in etwa genau so ins leere, wie die: "wie denkt man?"
man könnte sich vielleicht fragen: "was ist ein guter text?" hier findet man zwar kriterien, nach denen generationen von schreiberlingen das schreiben gelernt haben und nach denen einen literaturkritiker den text beurteilt, aber letztendlich ist es deswegen noch immer kein allgemein "guter" text.
möglicherweise ist dir das zu prosaisch, aber prozesse ausschließlich auf der verstandesebene zu abstrahieren, die andere ebenen betreffen, ist in etwa so, als würdest du mit einer fliegenklatsche die luft erschlagen. du schiebst sie zwar beiseite, aber treffen wirst du nix :-)
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